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musicaAndeer - Moving the Passions

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Lea Sobbe (Blockflöte) und Halldór Bjarki Arnarson (Cembalo) führen uns durch die Renaissance ins Barock. Online-Vorverkauf oder an der Abendkasse.

Beschreibung

Datum
18.09.2022 von 14:00 bis 15:00 Uhr
Preis
Erw. CHF 40.00, Kinder CHF 20.00
Ort
Evang.-ref. Kirche

Programm:
Angelo Berardi (1636 - 1694): Canzone Sesta „Capriccio per Camera“ aus: Sinfonie a violino solo, Opera settima, 1670
Johann H. Schmelzer (1620 - 1680): Sonata seconda aus: Sonatae unarum fidium, 1664
Johann J. Froberger (1616 - 1667): Allemande Faite en Passant le Rhin, Dans une Barque en Grand Peril
Marco Uccellini (ca. 1603 - 1680): Sonata Nona aus: Sonate over Canzoni, Op.5, 1649
Verschiedene (17th century): Antimasque aus: 400 songs and dances from the Stuart Masque
Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643): Toccata Undecima aus: Partite et toccate: Libro primo, Rom 1615
Marco Uccellini (ca. 1603 - 1680): Sonata Seconda detta La Luciminia Contenta aus: Sonate, correnti et arie, Op.4, 1645
Nicola Matteis (1670 - ca. 1713): Diverse Bizzarie sopra a Vecchia Sarabanda aus: Ayres for the violin, London 1676

"Moving the Passions" führt uns durch die bewegten und ruhigeren Seiten der Leidenschaft: Mit einem breit gefächerten Programm zwischen Barock und Renaissance bringen uns Lea Sobbe und Halldór Bjarki Arnarson den Farbenreichtum der Blockflöte nahe.

Lea Sobbe ist als Blockflötistin sowohl solistisch als auch in Kammermusikformationen aktiv. Neben ihrem Interesse für Alte Musik widmet sie sich auch der zeitgenössischen Musik. Lea ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe, zuletzt wurde ihr der Prix Credit Suisse Jeunes Solistes 2021 verliehen. Sie ist Laureatin des MA competition Brugge und wurde unter anderem beim internationalen MOECK/SRP Recorder solo competition London, mit dem NDR-Kulturpreis, dem EMCY-Förderpreis und dem Studienpreis des Migros Kulturprozent ausgezeichnet. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2019 gewann Lea mit ihrem Ensemble Amaconsort den Sonderpreis des BR Klassik. Als Solistin und Kammermusikerin war Lea bereits bei zahlreichen internationalen Festivals zu Gast, unter anderem beim Luzern Festival, beim Festival RMVA, beim Klangvokal Musikfestival Dortmund, beim Festival FAMB und Festival für Alte Musik Utrecht / MA Festival Brugge. Lea spielte Studioaufnahmen für den Norddeutschen Rundfunk, den Saarländischen Rundfunk und den Bayrischen Rundfunk ein. Einige ihrer Konzerte wurden live im Concertzender, in SRF2 und dem Saarländischen Rundfunk übertragen. 2021 schloss Lea mit höchster Auszeichnung ihr Studium an der Schola Cantorum Basiliensis ab, wo sie bei Katharina Bopp und Conrad Steinmann studierte. In ihren Studien wurde sie als Stipendiatin der Stiftung Lyra gefördert. Seit 2021 lehrt Lea als Gastprofessorin für Blockflöte an der Kunstuniversität Graz.

Der isländische Musiker Halldór Bjarki Arnarson, Jahrgang 1992, wurde als Hornist in Hannover und als Cembalist in Den Haag ausgebildet. Zurzeit absolviert er ein Masterstudium der historischen Tasteninstrumente an der Schola Cantorum Basiliensis bei Andrea Marcon. Als Mitglied der Gruppe Spilmenn Ríkínís widmet er sich dem Spiel mit traditionellen isländischen Instrumenten. Mit dem Ensemble Amaconsort wurde er 2019 beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet, mit Barokkbandið Brák erhielt er 2020 den Isländischen Musikpreis. Auftritte führten ihn in die Berliner Philharmonie, nach Helsinki, Vredenburg, Brügge und Utrecht.

Online-Vorverkauf oder an der Abendkasse.

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